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Donnerstag, 15. Januar 2015

Karamellsauce


Zutaten:



  • 200 g Zucker 
  • 90 g Butter
  • 125 g Schlagsahne

Zubereitung: 


  1. Zucker in einem etwas höheren Tops karamellisieren, bis er goldbraun ist.
    Kleiner Tipp, rührt erst im Karamell wenn sich schon etwa die Hälfte des Zuckers aufgelöst hat. 
  2. Anschließend die weiche Butter mit einem Schneebesen unterrühren.
    (Passt auf das ihr euch nicht verbrennt, da Karamell wahnsinnig heiß ist) 
  3. Wenn die Butter geschmolzen ist den Topf vom Herd nehmen und die Sahne unterrühren. 

Die Karamellsauce könnt ihr im Kühlschrank ungefähr 3 bis 4 Wochen aufbewahren und sie für die verschiedensten Dinge verwenden.

Panna Cotta
Pudding
Für Cupcakes 
oder was euch so einfällt 

Sonntag, 7. Juli 2013

Schnelle Erdbeermarmelade




Zutaten für Erdbeer / Himbeermarmelade 


  • 400g Himbeeren 
  • 600g Erdbeeren 
  • Saft einer halben Limette oder Zitrone 
  • eine Packung (500g) Gelierzucker (2 : 1)


Zutaten für Erdbeer / Rhabarbermarmelade 


  • 300g Rhabarber 
  • 700g Erdbeeren 
  • Saft einer halben Zitrone oder Limette 
  • eine Packung (500g) Gelierzucker (2 : 1)


Zutaten für Erdbeer / Johannisbeermarmelade 


  • 300g Johannisbeeren 
  • 700g Erdbeeren 
  • Saft einer halben Zitrone oder Limette 
  • eine Packung (500g) Gelierzucker (2 : 1)


Zubereitung am Beispiel von Erdbeer & Johannisbeermarmelade:


  1. Natürlich muss man zu erst die Beeren putzen (das grüne entfernen, die Johannisbeeren vom Stängel entfernen, evtl. unschöne Stellen heraus schneiden) 
  2. Die Erdbeeren vierteln oder achteln (je nach Größe und Geschmack) 
  3. Die halbe Zitrone oder Limette auspressen. 
  4. Die Beeren, sowie den Zitronensaft (Limettensaft) als auch den Zucker in einen großen Kochtopf geben und den Herd voll aufdrehen.
  5. Jetzt heißt es rühren, rühren und ihr werdet es kaum glauben, rühren. (Da die Marmelade sonst unten anbrennt oder anhockt.) 
  6. Sobald die Marmelade kocht auf die Uhr schauen, ab jetzt braucht sie so zwischen 4 und 6 Minuten (Je nach Gelierzucker und verwendeten Früchten.) 
  7. Wenn die Zeit abgelaufen ist machen wir erst ein mal eine Gelierprobe.
    Das heißt, wie nehmen einen Esslöffel voll von der frisch gekochten Marmelade und füllen es auf einen kleinen Teller. Dann warten wir so etwa 30 Sekunden, wenn dann die Marmelade nicht davon läuft ist die Marmelade fertig. 
  8. Bevor wir die Marmelade umfüllen schöpfen wir den Schaum ab, da der sich oben auf der Marmelade absetzt und das nicht gerade sehr schön aussieht.
  9. Jetzt wird sie in saubere und heiß ausgespülte  (es ist echt wichtig daß sie wirklich sauber sind, sonst geht die Marmelade kaputt) Marmeladengläser mit Schraubverschluss gefüllt.












Auch hier bin ich der Meinung, wieso fertig kaufen wenn man es so einfach ist es selbst zu machen. Außerdem hat die selbst gemachte weniger Zucker und bestimmt auch mehr Frucht. Sie schmeckt besser und man kann sich selbst aussuchen welche Früchte man verwendet.
Natürlich ist die Zubereitung bei der Erdbeer / Rhabarbermarmelade und der Erdbeer / Himbeermarmelade gleich wie bei der mit Johannisbeere. 
Selbst gemachte Köstlichkeiten, wie Marmelade eigenen sich auch immer gut als kleines Geschenk.
Euch wünsche euch viel Spaß beim Erdbeerenpflücken und Marmelade kochen 
eure Nessa




Montag, 20. Mai 2013

Kräutersalz





  • 1 Esslöffel getrockneter Thymian
  • 1 Esslöffel getrockneter Oregano 
  • ein wenig getrockneter Rosmarin
  •  Meersalz (so viel wie in die Mühle, bzw. das Glas rein passt) 
  • eine Gewürzmühle (oder wenn man einen guten Mixer hat ein Schraubglas)





  1. Salz mit den getrockneten Kräuter mischen.
    Wer einen guten Mixer hat haut einfach die Zutaten in den Mixer (gerne auch zwei Zehen Knoblauch) und dreht mal kurz voll auf.
    Dann könnte ihr das ganze auch in einfaches Schraubglas füllen.
    Wenn ihr keinen Mixer oder der gleichen habt ist das auch nicht schlimm, ihr füllt es einfach in eine handelsübliche Gewürzmühle. 


Ich habe die Kräuter selbst getrocknet. Dafür habe ich in etwa 5 Stängel Oregano und 8 Stängel, sowie einen Stängel Rosmarin getrocknet und dann abgezupft.

Wie ihr auf dem Bild sehen könnt eignet sich auch das gut als kleine Geschenkidee. Einfach in ein schönes Glas füllen und je ein Stängel der drei Kräuter mit einem schönen Geschenkband (am schönsten sieht ein Bastband aus) an das Glas binden.

Mein Kräutergarten



Hallo meine Lieben,
so wie ich es euch versprochen habe werde ich auch einige Küchentipps posten.
Ich würde gerne mit meinem kleinen Kräutergarten beginnen.
Einige von euch kennen Kräuter nur getrocknet und aus dem Gewürzregal, doch Kräuter können auch frisch sein.
Wenn ihr einen kleinen Garten, oder einen Balkon habt ist das natürlich super. Doch wenn nicht ist das auch nicht schlimm, eine große Fensterbank mit genügend Sonne reicht auch schon.
Ich selbst habe meine Kräuter in kleinen Kästen auf meinem Balkon, außer den Basilikum, da es ihm dort zu heiß wäre.

Rosmarin

Manche, die sich nicht so gut mit Kräutern auskennen verwechseln  Rosmarin schnell mit Tannennadel oder ähnlichem.
Rosmarin hat einen starken Geschmack und dank seiner Hitzebeständigkeit kann er gut für Schmorgerichte und Braten verwendet werden. Es passt wunderbar zu Bratkartoffeln, Ofengemüse, Kalb und Huhn oder hellen Fischsorten. 
Es passt auch super zu Ratatouille. 
Entweder hackt ihr die kleinen Nadeln, oder ihr kocht ganze Zweige mit, die ihr dann vor dem Verzehr rausfischt. 
Ihr solltet aber aufpassen und nicht zu viel nehmen, da der Geschmack des Rosmarin sonst überwiegt.









Thymian 

Ich persönlich liebe Thymian und verwende es sehr oft.
Der Thymian wir gerne in der mediterranen Küche verwendet.
Wahrscheinlich traut ihr euch nicht an die Kräuter heran, aber habt Mut. Ihr könntet ja klein anfangen und ein wenig Thymian zusammen mit Croutons in einer Pfanne knusprig braten. Vorsicht, die kleinen Thymianblätter springen gern umher. 
Es passt super zu fettigen Gerichten, wie Schmorfleisch, dunkles Geflügel (Ente) und fettigerem Fisch, da es verdauungsfördernd wirkt. Ebenfalls schmeckt es fabelhaft zu südlichem Gemüse, Aubergine, Tomaten, Zucchini, als auch zu Knoblauch und Oliven.  
Außerdem harmoniert es mit einem Schuss Zitrone.
Wenn ihr euren Thymian länger aufheben möchtet könnt ihr ihn auch gerne trocknen






Oregano

Die meisten von euch kennen Oregano nur von der Pizza, doch Oregano das typische Italienische  Kraut ist weit mehr.
So wie Thymian lässt sich auch Oregano fabelhaft trocknen. 
Es ist würzig, pikant und aromatisch und erinnert daher sehr an Thymian oder Majoran. Doch es ist um einiges schärfer. 
In Italien wird Oregano gerne mit Basilikum und Kapern, bei Tomatengerichten kombiniert.
Es passt außerdem sehr gut zu Kalb, Schweinefleisch und Fisch. Also zu hellerem Fleisch. In einer Marinade verwendet eignet es sich auch gut zu Grillgerichten.
Und wer es gern traditionell hat verfeinert seine Tomatensauce mit Oregano. 






 Schnittlauch 

Schnittlauch ist wohl eins der bekanntesten Kräuter die es gibt.
Der Schnittlauch hat einen zwiebelähnlichen Geschmack und wird daher gerne zu Quark- und Eierspeisen verwendet.
Meine Großmutter mischt immer etwas Schnittlauch unter den Kopfsalat, oder unter Salzkartoffeln um sie frischer wirken zu lassen. Man sollte mit dem Schnittlauch pfleglich umgehen und ihn nicht hacken. Da er sonst sein Aromen verliert.
Am besten schneidet ihr ihn mit einer Schere.
Wenn ihr ihn länger aufbewahren möchtet rate ich euch ihn vorzuschneiden und in kleinen Plastikdöschen einzufrieren.
So könnt ihr immer wenn ihr Schnittlauch braucht ein wenig aus dem Gefrierschrank holen und eure Gerichte damit verfeinern. Ihr müsst ihn nicht erst auftauen lassen, sondern schmeißt ihn gern gefroren ins Essen







Basilikum 

Ah Bella Italia, wer von euch denkt nicht unmittelbar an Italien wenn er Basilikum hört?
Wie ihr auf dem Bild sehen könnt steht mein Basilikum in der Küche, da es auf meinem Balkon für ihn zu heiß wäre und er sonst verbrennt. 
Basilikum, Knoblauch und Tomaten. Die Perfekte Kombination und ein kleines Stück Italien für alle.
Basilikumblätter sind sehr zart und eignen sich daher nicht zum trocknen zu Hause, sowie zum einfrieren. Außerdem solltet ihr Basilikum nicht mitkochen, sondern einfach vor dem essen oder servieren über das fertige Gericht streuen.
Dekoriert damit eure Pastasauce, oder euren Tomaten-Mozzarella Salat. Ich werde euch in meinem Blog auch noch zeigen wie man mit Basilikum und anderen frischen Zutaten ein leckeres Pesto zubereitet. 






Petersilie 

Ihr denkt jetzt bestimmt was soll das hier denn sein, soll dieser Strauch wirklich Petersilie sein? Ja und ich kann euch auch sagen weshalb er so mitgenommen aussieht.
Ich habe ihm einen Radikalschnitt verdonnert und das Abgeschnittene eingefroren um auch im Winter frische Petersilie zu haben. Keine Angst er wächst wieder nach und wahrscheinlich sogar schöner wie zuvor. Hackt die Petersilie mit einem scharfen Messer, oder einem Wiegemesser klein. Am besten Streut ihr es, so wie den Basilikum über das fertige Gericht. Petersilie passt super zu Salaten, Kartoffeln oder auch zu Eierspeisen.













Getrocknete Tomaten in Öl


Zutaten für ein Glas
  • 1 Schraub oder Bügelglas
  • 2 Chillischoten 
  • ca. 10 getrocknete Tomaten (je nach Größe des Glases)
  • 3 oder 4 Zehen Knoblauch 
  • Öl  (Oliven oder Rapsöl)

  1. Eine der beiden Chillischoten in feine Ringe schneiden.
  2. Den Knoblauch fein hacken. 
  3. Knoblauch und die geschnittene Chilli in das Glas füllen. 
  4. Die Tomaten dazu.
  5. Die andere Chillischote neben, bzw. zwischen die Tomaten stecken. (etwas für das Auge) 
  6. Das Glas mit Öl aufüllen.


Ich würde es das ganze erst ein mal 2 Wochen durchziehen lassen, damit sich die Aromen auch gut verbinden.

Wer von euch möchte und das auch zu Hause hat kann noch jeweils ein Stängel Thymian und / oder Oregano reinstecken.

Das ganze eignet sich auch gut als Geschenk, in einem schönen Bügelglas mit einer persönlichen Beschriftung zum Beispiel. 








Wer nicht so viel Verpackungsmaterial für Geschenke und der gleichen hat nimmt einfach eine schöne servierte und einen Gummi.

Es erstaunt doch immer wieder was für schöne und köstliche Dinge man ohne viele und teure Zutaten zaubern kann.
(Manchmal liegt der Zauber in den einfachen Dingen)